Einfach zum Nachdenken

Die Flüchtlingsthematik ist derzeit in aller Munde. Um ihrem Elend, um Krieg und Hunger zu entfliehen, nehmen die Flüchtlinge die beschwerliche, auch gefährliche Reise Richtung Europa auf sich. Hier stellen sie uns als Gesellschaft und uns als Caritas vor große Herausforderungen. Und wir stellen uns diesen Herausforderungen. Und das ist gut so.

Viele Menschen engagieren sich, spenden Waren und Geld, helfen bei der Versorgung der Flüchtlinge. Gehen an ihre Grenzen – und darüber hinaus.

Wo sind unsere Grenzen? Als einer der Reichsten Staaten der Erde haben wir sowohl die Verpflichtung als auch die Möglichkeiten, den Flüchtlingen zu helfen. Zu strapaziert ist der Vergleich mit den Milliarden für notleidende Banken. Dennoch wäre es doch gelacht, wenn plötzlich für notleidende Menschen kein Geld da wäre.

Als Individuen, als MitarbeiterInnen haben wir begrenzte Möglichkeiten. Auf die gilt es je länger die Situation andauert auch zu schauen. Je länger die derzeitige Lage dauert, umso geordneter müssen die „Verhältnisse“ werden, umso mehr muss die Caritas auf ihre MitarbeiterInnen achten, sollen nicht HelferInnen Schaden nehmen. Dieser Herausforderung müssen wir uns ebenfalls stellen.

 

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